enviaM hilft Hirschfeld

Abgestürzter Horst wird wieder hergerichtet

 

Es ist ein Drama: Seit

dem 24. Juli suchen die Hirschfelder

Störche ein sicheres Quartier.

Bei einem Unwetter war an

diesem Tag ihr Horst in der Nähe

der alten Stallanlage zerstört

worden, weiß der Rentner Heino

Leuschner. Drei Jungtiere seien

dort aufgewachsen. Seitdem würden

immer wieder Störche auf

Hausdächern, auf dem Dach der

Stallanlage und auf Strommasten

sitzen. Die RUNDSCHAU hat

nach Bekanntwerden sofort den

Energieversorger enviaM um

Hilfe gebeten. Ralf Michalek sicherte

spontan Unterstützung

zu: „Wir werden den defekten

Horst herunternehmen und ihn

nach der Reparatur auch wieder

aufsetzen.“ Die Weißstorch-Beauftragte

Petra Wießner hat mit

der Unteren Naturschutzbehörde

telefoniert. Die wolle im Storchenzentrum

in Vetschau eine

Nistunterlage ordern und dann

Zivis beauftragen, den Horst zu

reparieren. Im Frühjahr soll dem

Storchenanflug so nichts mehr

im Wege stehen. fc/wkn1

 

Danke Elbe-Elster-Rundschau und enviaM

Hauptsache die bereits abgereisten Störche erzählen es in Afrika nicht herum, das der Horst in Hirschfeld bei ihrem Abflug unbewohnbar war. Dann kommt vielleicht gar keiner mehr her? Wir werden es im Frühjahr 2011 erfahren.

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Veröffentlichung

Hirschfeld
Do, 26. August 2010

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